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Um 15:19 Uhr öffne ich in der Sonne sitzend ein Becks Gold an dem Ort, an dem ich in der letzten Sonne saß und meine Magisterarbeit schrieb. Mir wird bewusst, dass es für mich nichts zu tun gibt. Ich lege barfuss die Füße hoch und singe schief zu den Songs meines mp3-Players, die ich schon tausendmal gehört habe und die mir helfen, mich im Kreis zu drehen. Nach jedem Song schaue ich auf mein Handy, doch es bleibt stumm. Ein Buch habe ich vor einer halben Stunde ausgelesen und mich damit zum rumlungern verdammt. Ich möchte gern ein eigenes Buch schreiben. Aber dafür fehlt mir die Weitsicht. Um 16:17 Uhr bekomme ich kalte Füße und fahre wieder nach Hause.
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